Linkwheels und Linkpyramide in der Praxis

Linkwheels und Linkpyramiden

Einen kurzen Abriss zum Thema Linkwheels und Linkpyramiden findet Ihr nachfolgend

Prinzipiell sind Linkwheels recht schnell erklärt. Man muß sich das Konstrukt mit 3 Ebenen vorstellen:

Dritte Ebene:
Hier befinden sich die “Parasiten-Seiten”, he he. icon wink Linkwheels und Linkpyramide in der Praxis
“Parasites”, so bezeichne ich diese Freeblogs, welche etwas Content (Textbroker 2 Sterne reicht hier völlig aus) erhalten, und im Anschluss mit ein paar Tagen Abstand untereinander verlinkt werden. Der Vorteil von Freeblogs ist, daß sie bereits eine gewisse “Grundpower” von der Hauptseite erben, z.B. www.wordpress.com/blog-ueber-irgendwas.
Um die Blogs aber noch zusätzlich zu stärken, sollte man diese noch mit Social Bookmarks befeuern, dies wird in der Regel automatisiert durchgeführt, zum Beispiel mit dem Public Bookmark Submitter. Die Seiten dieser Ebene sind Schrott und haben auch keinerlei Werbung wie z.B. adsense .

Zweite Ebene:
Für die zweite Ebene verwende ich gerne 10 – 15 Domains, welche die gleiche Thematik wie die Freeblogs behandeln und lasse mir hierfür mittelmäßgen Content erstellen. Diese Domains werden nun ebenfalls mit ein paar Tagen Abstand untereinander verlinkt, am besten im Chaos-Prinzip um möglichst wenig footprint zu hinterlassen. Sind die Seiten per “Chaos” verlinkt, dann werden Backlinks von der dritten Ebene auf die zweite Ebene gesetzt. Auch hier gilt: Nicht von jeder dritten auf  jede zweite Ebene linken, sondern schön durchmischen. Möglichst wenig Muster erzeugen, aber trotzdem schauen, daß der Trust weitergegeben wird! Zusätzlich suchst Du Dir eine Artikelverzeichnis Liste, schreibst für ein paar der Seiten Artikel, trägst diese in Artikelverzeichnissen mit Sichtbarkeit ein und vergibst pro Artikel einen Backlink auf die jeweilige Seite. Somit stärkst Du die Power der Seiten auf der zweiten Ebene zusätzlich!

Erste Ebene: Die Money-Site:
Mit dieser Seite willst Du Geld verdienen und hast Dir hierfür ein kleines Misch-Masch aus Linkwheel und Linkpyramide gebaut. “Hier oben” setzt Du nur den besten Content und das beste Design ein! Und wenn es etwas Geld kostet! Denn mit dieser Seite willst Du Deine Besucher nicht nur beeindrucken, Du möchtest etwas verkaufen!

Grundregel:
Keine Backlinks von dieser Seite auf die Parasiten! Überhaupt keine Backlinks, die absteigend in der Hierarchie laufen. Die Money-Site ist arrogant und will mit dem Fußvolk nichts zu tun haben. icon wink Linkwheels und Linkpyramide in der Praxis

Ist Deine Money-Site fertig und ist der absolute Kracher, optisch und inhaltlich, dann setzt Du langsam, im zeitlichen Abstand von einigen Tagen, Backlinks von der zweiten Ebene auf diese Seite! Bedenke bei den Backlinks auch, daß Du die Keywords im Ankertext gut durchmischst, also nicht immer mit dem gleichen Keyword losprügelst. Dies gilt auch für die Links von der dritten auf die zweite Ebene.

Und am Ende steht er da, in formvollendeter Schönheit:  Dein Goldesel. icon wink Linkwheels und Linkpyramide in der Praxis

Ein letzter Tipp:
Für diese Methode benötigt man richtig, richtig viel Content! Der kostet natürlich Geld, man kann aber sparen: Mit Artikel Spinning kann man einen vorgefertigten Text um ein vielfaches modifizieren und dabei sogar einen sog. “Einzigartigkeitswert” von über 80% erzielen. Wenn man die Software richtig bedient ist dies kein Problem. Wer sich hierfür interessiert, der schaut mal bei Pascal nach: Software für “Artikel Spinning

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